
Trauerweide: Tipps zu Pflanzen, Pflege & Standort (Salix)
Letzten Frühling stand ich am Rand meines Gartens, die Hände voller Erde, den leichten Wind vom See auf der Haut – und vor mir eine

Letzten Frühling stand ich am Rand meines Gartens, die Hände voller Erde, den leichten Wind vom See auf der Haut – und vor mir eine

Diesen Sommer habe ich wieder die Erde zwischen den Fingern gespürt – jene feine, krümelige Mischung, die nach Regen duftet und auch nach Alltag: Ich

Letzten Mai, als die Apfelbäume am Bodensee gerade ihren weißen Schleier über die Obstgärten legten, habe ich am Rand des Parkplatzes eines kleinen Baumarkts gestanden

Letzten Monat, an einem dieser grauen Nachmittage, bin ich barfuß durch unseren kleinen Garten geschlendert – Hände noch feucht vom Gießen, die frische Erde duftete

Letzten Frühling im März, als die Tage endlich nach Erde rochen und das Treiben der Amseln wieder lauter wurde, konnte ich nicht widerstehen: Da stand

Letzten Frühling stand ich frühmorgens auf dem Balkon, als der erste Regen des Jahres auf das Blechdach trommelte. Neben mir in einer alten Kiste: meine

Letzten Sommer, an einem dieser warmen Vormittage, stand ich barfuß auf dem Wohnzimmerholz und sah meinen Hibiskus an. Fast schon ein Ritual: Die Staubpartikel im

Letzten Frühling stand ich ratlos vor meiner alten Azalee, die am nördlichen Hausrand ein ganzes Jahrzehnt rosarote Wolken ins Aprillicht gezaubert hatte. Der Winter war

Letzten Frühling habe ich ein kleines Bündel Miscanthus sinensis von meinem Nachbarn übernommen. Ich sah die kräftigen Halme und stellte sie mir als lebendige, raschelnde

Letzten Frühling stand ich morgens barfuß im taufrischen Gras, die Hände schon voller Erde, als ich den neuen Weigelienstrauch setzen wollte. Ich hatte mir vorgenommen,

Letzte Woche stand ich im Baumarkt, und wie so oft blieb mein Blick an einer kleinen, duftenden Pflanze hängen — eine Marokkanische Minze, grün und

Letzten Frühling, als alles nach Erde roch und die ersten Bienen träge über den Rasen taumelten, habe ich beim Stöbern im Gartencenter-Prospekt einen Sommerflieder entdeckt.

Gestern, als die Nachmittagssonne schon flacher wurde, habe ich mich wieder mit dem Ginster in meinem Beet angelegt. Zwischen den knorrigen, verfilzten Zweigen, die sich

Letzten Herbst, als das Laub rund um Lindau schon in satten Farben raschelte, stand ich mit ein paar alten Freunden im Supermarkt zwischen Regalen voller

Letzten Frühling, als der Morgentau noch an den Grashalmen hing, stand ich in meinem kleinen Garten am Stadtrand von Lindau. Ich hatte die alte Johannisbeere

Es gibt diese kleinen, scheinbar unscheinbaren Begegnungen im Gartenjahr, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Vor etwa zwei Wochen habe ich im Gartencenter in der

Im letzten Frühling bin ich eines Morgens mit der Schubkarre auf meine Terrasse hinausgetreten, bereit, meinen alten Nandina-Topf ein Stück zu versetzen. Der „Heilige Bambus“,

Letzten Herbst, an einem kühlen Nachmittag, stand ich im noch feuchten Gras meines Gartens und spürte, wie der Duft von Erde und langsam verrottenden Blättern

Letztes Jahr, im frühen März, habe ich mich wie jedes Jahr vor meine Harlekinweide gestellt. Die Krone war ein wildes Durcheinander, Zweige ragten in alle

Letzten Herbst habe ich wieder einmal gespürt, wie eng Freude und Frust nebeneinander liegen können, vor allem im Garten. Die ersten Bodenfröste kamen früher als

Letzten Samstag stand ich mal wieder zwischen Säcken voller Erde und langen Reihen frisch verpackter Pflanzen im Baumarkt. Eigentlich wollten wir nur schnell ein paar

Letzten Frühling. Ich stehe am frühen Morgen im Garten, spüre das feuchte Gras unter den Schuhen, die Kanne in der Hand – und einen Hauch

Letzten März stehe ich im frisch aufgeweichten Garten, die Erde unter meinen Stiefeln riecht nach Tau und Frühjahr. Ich hatte wenig Zeit – wie das

Letzten Frühling stand ich bei einem kleinen Gärtner vor Ort, spürte die Erde unter meinen Schuhen und das unverwechselbare Prickeln der ersten warmen Sonnenstrahlen auf

Letzte Woche stand ich wieder zwischen den Regalen eines Gartencenters, umgeben vom Duft frischgerissener Erde – doch meine Hände waren kaum aufmerksam genug. Beim eiligen

Gestern stand ich in meinem kleinen Gewächshaus, das sich mit dem Duft von feuchter Erde, frischem Grün und einem Hauch von kühlem Wind füllte. Mit

Ich stand gestern zwischen den dämmernden Schatten meines kleinen Gartens, die Hände noch klebrig von einem missglückten Versuch mit einem grobkörnigen Stickstoffdünger, dessen feiner Staub

Letzte Woche stand ich mitten in meinem Bambus-Beet, die Gießkanne in der Hand, und spürte, wie das Wasser nur träge und klumpig ins Erdreich tropfte.

Letzte Woche, während die Sonne über meinem Garten wie ein warmer, schwerer Mantel lag, stellte ich meinen Oleander ins Gießwasser. Dabei kippte ich versehentlich etwas

Letztes Wochenende lag ein schwerer Geruch in der Luft, der an faule Eier erinnerte – ein fatales Missgeschick, das mir mit meinen Gurken passiert ist.
LangeLand steht für naturnahe Gartengestaltung mit Herz und Verstand. Zeitlos schön, ökologisch sinnvoll und individuell begleitet – rund um den Bodensee.